Logo  
  Mitgliederbereich   Impressum   Datenschutzerklärung
 
Startseite   Fortbildungen & Seminare   Beratung & Qualitätsmanagement   Referenzen   Kontakt
 
Ein Auszug aus meinen Fortbildungen und Seminaren: Gewalt in Pflegebeziehungen || Schmerzen erkennen und behandeln bei Menschen mit Demenz || Sterbende Menschen mit Demenz pflegen u. begleiten || Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege || 10- Minuten- Aktivierung für Menschen mit Demenz ||

Qualitätsprüfung Indikatoren 2019 stationär
Qualitätsindikatoren in der stat. Langzeitpflege
Erhebungsbogen zur Erfassung der Ergebnisqualität
Module des Begutachtungsinstruments richtig anwenden
Expertenstandards in der Ergebniserfassung korrekt abbilden
Pfegedokumentation nach dem Strukturmodell in der Ergeniserfassung anwenden
Die externe Qualitätsprüfung

Infektionen durch das SARSCoV-2-Virus (COVID-19)
Ambulante Pflege bei Verdacht auf Covid-19 Infektionen
Pflege bei Verdacht auf COVID-19 (Patienten in der stat. Langzeitpflege)

Generalistische Pflegeausbildung 2020
Einführungsveranstaltung zur neuen Pflegeausbildung 2020

Inhouse-Schulungen
Qualitätsmanagement
Datenschutz analog DSGVO
Nat. Expertenstandards in der Pflege
Entbürokratisierung der Pflege,-dokumentation
jährl. Pflichtfortbildung f. Betreuungskräfte nach § 53 c SGBXI
Soziale Betreuung u. Beschäftigung
Notfälle u. Erste Hilfe
Pflegehilfskräfte
PSG II, Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff
Neues Begutachtungs-Assessment NBA
Arbeitsschutz
Altenpflege
ATL, AEDL und Pflege
Arzneimittellehre
Beratung in der Pflege
Hygiene
Injektionen, Infusionen, Blutentnahme
Komplementäre Pflegeangebote
Krankheitslehre u. spezielle Pflege
Palliativpflege
Maßnahmenplanung, Pflegedokumentation
Pflegemodelle / Pflegesysteme
Wundversorgung

Outhouse-Schulungen
Pflege planen und dokumentieren können
Pflegeberatungen
Konflikte mit Pflegekunden meistern

Seminare

Workshops
Pflege u. Beschäftigung für Menschen m. Demenz
Hilfskräfte in Pflege, Hauswirtschaft u. Betreuung
Hygienemanagement
Palliativpflege
Praxisanleitung
Qualitätsmanagement

Schulungen für Angehörige/ Patienten
Kurse u. häusl. Schulungen für Angehörige

 
Nat. Expertenstandards in der Pflege

Beschreibung der Fortbildung:

Der aktuelle Expertenstandard stellt eine Aktualisierung und Zusammenführung des Expertenstandards  "Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen" (2011) und des Expertenstandards "Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen"  (2015).

Eine  Expertenarbeitsgruppe hat in 2020 die beiden Expertenstandards zusammengeführt und an den aktuellen Stand des Wissens angepasst.

Gern biete ich Ihnen hierzu eine aktuelle Schulung zu den aktuellen Inhalten an.

 
 
 
Themenschwerpunkte:
  • Zielsetzung und Begründung des Schmerzmanagements
  • Systematische Schmerzeinschätzung
  • Planung und Koordinierung des pfleg. Schmerzmanagements
  • innerbetriebliche Verfahrensregelung
  • Information, Schulung und Beratung von Betroffenen
  • Durchführung von pflegerischen Maßnahmen
  • Beurteilung der Wirksamkeit von Maßnahmen
 
Fortbildungspunkte:

Sie erhalten 2 Fortbildungspunkte.

 
Referent/in der Fortbildung:

M. Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinung und Seminardokumentation.

 
Anmerkungen:

Inhalte und Dauer der Fortbildung nach individueller Absprache.
 

 

Beschreibung der Fortbildung:

Das  Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat einen neuen Nat. Expertenstandard zur „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" herausgegeben.                                                                                                                                                                                                            

Um die Umsetzung in der Pflege,-Betreuungseinrichtung gut auf den Weg bringen zu können, ist die Kenntnis der Standardinhalte wichtig. Im Mittelpunkt des ES  steht hierbei der Aspekt der Beziehungsgestaltung zwischen den Akteuren.

Gern biete ich Ihnen Informationen darüber, was genau in der Ebene 1 enthalten ist, in einer                   Inhouse-Schulung und/oder einem Qualitätszirkel an.

 

Schulungsinhalte

Der neue Expertenstandard "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz"  stellt Richtlinien in der Betreuung von Menschen mit Demenz vor.                                                                                                                                                                       In dieser Schulung wird von mir die Handlungsebene S1-E1 vorgestellt.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

 

  • Was versteht man unter einer person-zentrierten Haltung in der Pflege und wie kann man diese entwickeln?
  • Wie fördert die Pflegeeinrichtung diese Haltung durch eine angepasste Pflegeorganisation, Leitbildentwicklung und Personalentwicklung?
  • Welche Kernelemente der person-zentrierte Pflege sollten die Mitarbeiter kennen?
  • Wie kann die PFK Unterstützungsbedarfe in der Beziehungsgestaltung erfassen?
  • Wie kann man Domänen des DSM 5 zur Analyse der Beziehungsbedarfe nutzen?
  • Welche Anforderungen an die Pflegedokumentation zu den Unterstützungsbedarfen in der Beziehungsgestaltung sind zu bechten?
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 

 

 

 

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin f. Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin, PDL


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte, Auszubildende, Betreuungskräfte, Sozialassistenten, Ergotherapeuten

von Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten, Krankenhäusern, Berufsschulen und Berufsverbänden

 

 

 


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung und eine Seminardokumentation


 

 
Anmerkungen:

 

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben. Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl

 

Beschreibung der Fortbildung:

Das  Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat einen neuen Nat. Expertenstandard zur „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" herausgegeben.                                                                                                                                                                                                            

Um die Umsetzung in der Pflege,-Betreuungseinrichtung gut auf den Weg bringen zu können, ist die Kenntnis der Standardinhalte wichtig. Im Mittelpunkt des ES  steht hierbei der Aspekt der Beziehungsgestaltung zwischen den Akteuren.

Gern biete ich Ihnen Informationen darüber, was genau in der Ebene 2 enthalten ist, in einer                  Inhouse-Schulung und/oder einem Qualitätszirkel an.

 

Schulungsinhalte

Der neue Expertenstandard "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz"  stellt Richtlinien in der Betreuung von Menschen mit Demenz vor.                                                                                                                                                                       In dieser Schulung wird von mir die Handlungsebene S2-E2 vorgestellt.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

 

  • Was versteht man unter einer Verstehenshypothese in der Pflege und wie kann man diese entwickeln?
  • Die Verstehenshypothese als Basis  für die Erstellung einer person-zentrierten Maßnahmenplanung nutzen
  • Praxisbeispiele für einen Maßnahmenplan
  • Erstellung eines person-zentrierten Konzeptes und einer                                interdisziplinären Verfahrensregelung zur Beziehungsgestaltung von den Leitungskräften
  • Welche Kompetenzen zur Planung und Koordination sollten die Mitarbeiter haben?
  • Wie kann die PFK Maßnahmen zur Beziehungsgestaltung umsetzen?
  • Welche Anforderungen an die Pflegedokumentation zu der Maßnahmenplanung in der Beziehungsgestaltung sind zu bechten?
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 

 

 

 

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin f. Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin, PDL


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte, Auszubildende, Betreuungskräfte, Sozialassistenten, Ergotherapeuten

von Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten, Krankenhäusern, Berufsschulen und Berufsverbänden

 

 

 


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung und eine Seminardokumentation


 

 
Anmerkungen:

 

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben. Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl

 

Beschreibung der Fortbildung:

Das  Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat einen neuen Nat. Expertenstandard zur „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" herausgegeben.                                                                                                                                                                                                            

Um die Umsetzung in der Pflege,-Betreuungseinrichtung gut auf den Weg bringen zu können, ist die Kenntnis der Standardinhalte wichtig. Im Mittelpunkt des ES  steht hierbei der Aspekt der Beziehungsgestaltung zwischen den Akteuren.

Gern biete ich Ihnen Informationen darüber, was genau in der Ebene 3 enthalten ist, in einer                  Inhouse-Schulung und/oder einem Qualitätszirkel an.

 

Schulungsinhalte

Der neue Expertenstandard "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz"  stellt Richtlinien in der Betreuung von Menschen mit Demenz vor.                                                                                                                                                                       In dieser Schulung wird von mir die Handlungsebene S3-E3 vorgestellt.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

 

  • Wissen und Kompetenzen erhalten zur Information, Anleitung und Beratung von Betroffenen 
  • person-zentrierte Haltung und proaktiven Beratungsansatz in der Pflege entwickeln
  • Wie fördert die Pflegeeinrichtung diese Haltung durch zielgruppenspezifische  Materialien, Leitbildentwicklung und Personalentwicklung?
  • Welche Kernelemente der person-zentrierten Pflege sollten die Mitarbeiter kennen?
  • Wie kann die PFK Beratungsbedarfe für die Beziehungsgestaltung erfassen?
  • Wie kann man hierbei Domänen des DSM 5 zur Beratung nutzen?
  • Praxisbeispiele für die Beratung von Anghörigen
  • Welche Anforderungen an die Pflegedokumentation zu den Beratungsbedarfen in der Beziehungsgestaltung sind zu bechten?
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 

 

 

 

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin f. Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin, PDL


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte, Auszubildende, Betreuungskräfte, Sozialassistenten, Ergotherapeuten

von Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten, Krankenhäusern, Berufsschulen und Berufsverbänden

 

 

 


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung und eine Seminardokumentation


 

 
Anmerkungen:

 

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben. Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl

 

Beschreibung der Fortbildung:

Das  Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat einen neuen Nat. Expertenstandard zur „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" herausgegeben.                                                                                                                                                                                                            

Um die Umsetzung in der Pflege,-Betreuungseinrichtung gut auf den Weg bringen zu können, ist die Kenntnis der Standardinhalte wichtig. Im Mittelpunkt des ES  steht hierbei der Aspekt der Beziehungsgestaltung zwischen den Akteuren.

Gern biete ich Ihnen Informationen darüber, was genau in der Ebene 4 enthalten ist, in einer                 Inhouse-Schulung und/oder einem Qualitätszirkel an.

 

Schulungsinhalte

Der neue Expertenstandard "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz"  stellt Richtlinien in der Betreuung von Menschen mit Demenz vor.                                                                                                                                                                       In dieser Schulung wird von mir die Handlungsebene S4-E4 vorgestellt.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

 

  • Beziehungsfördernde Angebote koordinieren und durchführen
  • Welche Rahmenbedingungen muss die Einrichtung gewährleisten?
  • Beziehungsgestaltung in den vier Schwerpunkten:
  • Lebensweltorientierung, Wahrnehmungsförderung, Wertschätzung und Zuwendung,spezifische Maßnahmen- was ist möglich?
  • Praxisbeispiele in Videosequenzen
  • Kommunikation, Basale Stimulation, Musik, Einsatz von Puppen und Tieren etc.
  • Wie kann die PFK Maßnahmen zur Beziehungsgestaltung bei knappen Zeitressourcen umsetzen?
  • Welche Anforderungen an die Pflegedokumentation zur Durchführung von Angeboten in der Beziehungsgestaltung sind hierbei zu beachten?
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 

 

 

 

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin f. Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin, PDL


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte, Auszubildende, Betreuungskräfte, Sozialassistenten, Ergotherapeuten

von Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten, Krankenhäusern, Berufsschulen und Berufsverbänden

 

 

 


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung und eine Seminardokumentation


 

 
Anmerkungen:

 

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben. Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl

 

Beschreibung der Fortbildung:

Das  Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat einen neuen Nat. Expertenstandard zur „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" herausgegeben.                                                                                                                                                                                                            

Um die Umsetzung in der Pflege,-Betreuungseinrichtung gut auf den Weg bringen zu können, ist die Kenntnis der Standardinhalte wichtig. Im Mittelpunkt des ES  steht hierbei der Aspekt der Beziehungsgestaltung zwischen den Akteuren.

Gern biete ich Ihnen Informationen darüber, was genau in der Ebene 5 enthalten ist, in einer                 Inhouse-Schulung und/oder einem Qualitätszirkel an.

 

Schulungsinhalte

Der neue Expertenstandard "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz"  stellt Richtlinien in der Betreuung von Menschen mit Demenz vor.                                                                                                                                                                       In dieser Schulung wird von mir die Handlungsebene S5-E5 vorgestellt.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

 

  • Wie kann die PFK beziehungsfördernde Angebote auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen
  • und den Maßnahmenplan anpassen?
  • Evaluation von Stimmung und Affekt, Beziehung und Interaktion, Betätigung und Eingebundensein,Sicherheit und Geborgenheit
  • Welche Rahmenbedingungen sollte die Einrichtung Ihren Mitarbeitern zur Reflektion ermöglichen?
  • Wie kann die PFK die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Beziehungsgestaltung bei knappen Zeitressourcen laufend evaluieren?
  • Welche Anforderungen an die Pflegedokumentation zum Nachweis von Angeboten in der Beziehungsgestaltung sind hierbei zu beachten?
  • Wie wird die Verstehenshypothese weiterentwickelt?
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 

 

 

 

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin f. Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin, PDL


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte, Auszubildende, Betreuungskräfte, Sozialassistenten, Ergotherapeuten

von Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten, Krankenhäusern, Berufsschulen und Berufsverbänden

 

 

 


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung und eine Seminardokumentation


 

 
Anmerkungen:

 

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben. Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl

 

Beschreibung der Fortbildung:

 

 

Ziel des aktualisierten Expertenstandards "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden"  2015 ist die Sicherstellung der Pflege auf dem aktuellen wissenschaftlichen und pflegefachlichen Niveau.

In dieser Fortbildung werden die Inhalte des Expertenstandards vorgestellt, die Pflegeprozessplanung wird thematisiert und Vorschläge zur Implementierung in die tägliche Praxis werden diskutiert.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

 

  • Neuerungen des aktualisierten Nat. Expertenstandards
  • strukturierte Erfassung von  wund- und therapiebedingte Einschränkungen
  • neue Assessments DFS und Wound-Qol
  • Möglichkeiten des gesundheitsbezogenen Selbstmanagements
  • Maßnahmenplanung zu wund- und therapiebedingten Beeinträchtigungen
  • Koordination  die inter- und intraprofessionellen Versorgung
  • Rolle der pflegerischen Wundexpertin
  • Information, Beratung und Schulung von Betroffenen
  • Beurteilung der lokalen Wundsituation
  • Überprüfung der Wirksamkeit und Anpassung der Maßnahmen
 
Fortbildungspunkte:

 

 

 

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin für Pflegeberufe, QM
 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern

 


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

 

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

 

 

Ziel des Expertenstandards "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege" ist die Sicherstellung der Pflege auf dem aktuellen wissenschaftlichen und pflegefachlichen Niveau.

In dieser Fortbildung werden die Inhalte des Expertenstandards vorgestellt, die Pflegeprozessplanung wird thematisiert und Vorschläge zur Implementierung in die Berufspraxis diskutiert.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

  • differenzierte Einschätzung  von Risikofaktoren und Anzeichen für eine Harninkontinenz
  • Koordination von diagnostischen Maßnahmen
  • Information von Patienten, Bewohnern und ggf. Angehörigen über das Ergebnis der pflegerischen Einschätzung
  • Beratung zur Kontinenzerhaltung oder -förderung und ggf. zur Kompensation einer Inkontinenz
  • Maßnahmenplanung unter  Einbeziehung der beteiligten Berufsgruppen zur Förderung der Harnkontinenz, Kompensation der Harninkontinenz und zur Vermeidung von Beeinträchtigungen.
  • Koordination der multidisziplinäre Behandlung (z. B. durch Ärzte, Hebammen, Physiotherapeuten, Psychologen)
  • kontinuierliche Umsetzung und Evaluation des Maßnahmenplans


 

 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin für Pflegeberufe, QM
 

 
Zielgruppe der Fortbildung

 

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

 

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Das wissenschaftliche Team des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)  hat 2011 in Zusammenarbeit mit einer anerkannten Expertengruppe den Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege“ aktualisiert.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben ergeben, dass von nun an zwischen dem Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen und dem Schmerzmanagement bei bei chronischen Schmerzen unterschieden werden muss. Die jeweilige Vorgehensweise ist zu differenzieren.

 

In dieser Fortbildung werden die Inhalte den neuen Expertenstandards "Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen" vorgestellt, die Pflegeprozessplanung wird thematisiert und Vorschläge zur Implementierung in die Berufspraxis diskutiert.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

  • Initiales Schmerzassessment bei Pflegeübernahme:
  • Systematische Schmerz-Ersteinschätzung mittels geeigneter Instrumente (in Ruhe und bei Bewegung/ Belastung)
  • Differenziertes Assessment mittels geeigneter Instrumente
  • Erstellung und Umsetzung einer  interprofessionell geltenden Verfahrensregelung zum Schmerzmanagement
  • Einleitung oder Anpassung der Schmerzbehandlung nach ärztlicher Anordnung
  • Maßnahmen zur Prophylaxe und Behandlung von schmerzmittelbedingten Nebenwirkungen
  • nicht-medikamentöse Maßnahmen zur Schmerzlinderung
  • Kontraindikationen zu nicht-medikamentösen Maßnahmen zur Schmerzlinderung
  • Schulung, Anleitung und Informationen für den Patienten/Bewohner und seinen Angehörigen
  • Maßnahmenplanung und Evaluation


 

 
Fortbildungspunkte:

 

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe, QM
 

 
Zielgruppe der Fortbildung

 

Pflege(fach)kräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

 

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 




Beliebte Fortbildungen

Partner und Referenzen

Treten Sie mit uns in Kontakt

Mit Absenden der Daten akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Diese können Sie hier einsehen.