Logo  
  Mitgliederbereich   Impressum   Datenschutzerklärung
 
Startseite   Fortbildungen & Seminare   Beratung & Qualitätsmanagement   Referenzen   Kontakt
 
Ein Auszug aus meinen Fortbildungen und Seminaren: Demenz || praktische Biografiearbeit in Gruppenstunden mit Senioren || 10- Minuten- Aktivierung für Menschen mit Demenz || Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege || Berufliche Belastungen im Umgang von Menschen mit Demenz reflektieren ||

Qualitätsprüfung Indikatoren 2019 stationär
Qualitätsindikatoren in der stat. Langzeitpflege
Erhebungsbogen zur Erfassung der Ergebnisqualität
Module des Begutachtungsinstruments richtig anwenden
Expertenstandards in der Ergebniserfassung korrekt abbilden
Pfegedokumentation nach dem Strukturmodell in der Ergeniserfassung anwenden
Die externe Qualitätsprüfung

Infektionen durch das SARSCoV-2-Virus (COVID-19)
Ambulante Pflege bei Verdacht auf Covid-19 Infektionen
Pflege bei Verdacht auf COVID-19 (Patienten in der stat. Langzeitpflege)

Generalistische Pflegeausbildung 2020
Einführungsveranstaltung zur neuen Pflegeausbildung 2020

Inhouse-Schulungen
Qualitätsmanagement
Datenschutz analog DSGVO
Nat. Expertenstandards in der Pflege
Entbürokratisierung der Pflege,-dokumentation
jährl. Pflichtfortbildung f. Betreuungskräfte nach § 53 c SGBXI
Soziale Betreuung u. Beschäftigung
Notfälle u. Erste Hilfe
Pflegehilfskräfte
PSG II, Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff
Neues Begutachtungs-Assessment NBA
Arbeitsschutz
Altenpflege
ATL, AEDL und Pflege
Arzneimittellehre
Beratung in der Pflege
Hygiene
Injektionen, Infusionen, Blutentnahme
Komplementäre Pflegeangebote
Krankheitslehre u. spezielle Pflege
Palliativpflege
Maßnahmenplanung, Pflegedokumentation
Pflegemodelle / Pflegesysteme
Wundversorgung

Outhouse-Schulungen
Pflege planen und dokumentieren können
Pflegeberatungen
Konflikte mit Pflegekunden meistern

Seminare

Workshops
Pflege u. Beschäftigung für Menschen m. Demenz
Hilfskräfte in Pflege, Hauswirtschaft u. Betreuung
Hygienemanagement
Palliativpflege
Praxisanleitung
Qualitätsmanagement

Schulungen für Angehörige/ Patienten
Kurse u. häusl. Schulungen für Angehörige

 
Kurse u. häusl. Schulungen für Angehörige

Beschreibung der Fortbildung:

 

Um neue Pflegekunden zu gewinnen, können Sie neben dem üblichen Leistungsangebot auch Pflegeschulungen und Überleitungspflege nach § 45 SGB XI anbieten.

Wenn zukünftig ambulante Pflege von Kunden benötigt wird, ist Ihr Pflegedienst dem Interessenten bereits bekannt und Sie haben sehr gute Chancen, dass der Pflegebedürftige dann Ihren Pflegedienst beauftragt.

Als zugelassener Pflegedienst können Sie hierfür mit den Pflegekassen einen Rahmenvertrag zur Durchführung von Schulungen der Angehörigen und ehrenamtlich Pflegenden nach § 45 SGB XI abschließen und erhalten hierfür ein Honorar.

Dazu sollten Sie die Angehörigen Ihrer Patienten darüber informieren, dass sie Anspruch auf die kostenfreien Kurse haben und sie diese bei ihrer Pflegekasse beantragen können.

 

 
 
 
Themenschwerpunkte:

Mit von Ihnen durchführten Pflegekursen befähigen Sie Angehörige für die pflegerischen Aufgaben.

Folgende Schulungen für pflegende Angehörige und andere ehrenamtlich pflegende Personen können durchgeführt werden:

 

1. Orientierungskurs (90 Minuten): Was tun bei Pflegebedürftigkeit?
Schulung für Angehörige, die vermittelt, wie die Pflege zu Hause gestaltet werden kann.

2. Basispflegekurs:
vermittelt pflegerisches Basiswissen und besteht aus 12 Kurseinheiten von je 90 Minuten.

3. Individuelle häusliche Schulungen:
Diesefinden zuhause beim Pflegebedürftigen statt und orientieren Sie sich an der individuellen Pflegesituation. Diese Schulung dauert bis zu 120 Minuten.

4. Überleitungspflege nach einem Krankenhausaufenthalt
Es handelt sich um die individuelle Angehörigenschulung vor und / oder nach der Entlassung des Pflegebedürftigen aus dem Krankenhaus oder einer Rehabilitationseinrichtung im Rahmen der Überleitungspflege

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

 
Zielgruppe der Fortbildung

 Pflegende Angehörige und ehrenamtlich Pflegende

 
Anmerkungen:

Als erfahrene Lehrerin für Pflegeberufe biete ich mich Ihnen als Kooperationspartner an, um Sie bei Ihren Schulungen zu unterstützen.

Mein Leistungsangebot

  • Informationsabend
  • Kursorganisation
  • Vorbereitung/Mitdurchführung von Kursen
  • Bereitstellung von Schulungsmaterialien usw.

 

Über eine Zusammenarbeit mit Ihrer Einrichtung würde ich mich sehr freuen.

 

Beschreibung der Fortbildung:

„Leben wie ein Baum, einzeln und frei, doch brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht.“             Nazim Hikmet in "Davet ".

Die Anzahl allein lebender demenzkranker Menschen nimmt zu. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. hat im Rahmen des Projektes „Allein lebende Demenzkranke – Schulung in der Kommune“ Schulungen zur Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit entwickelt.

Diese sind konzipiert für Mitglieder verschiedener Berufs- und Gesellschaftsgruppen, die im Alltag allein lebenden Menschen mit Demenz begegnen könnten.

Gerade das alltägliche Umfeld, z.B. die Kassiererin im Supermarkt, die Mitarbeiter in der Bankfiliale oder der Streifenpolizist sind daher wichtige Adressaten, denen auffallen kann, dass sich jemand über die Zeit verändert, verwirrt ist und Hilfe braucht.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
3,0 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

Die Schulung besteht aus zwei Teilen – einem Basisteil, der für alle Zielgruppen gleich ist, und einem spezifischen Teil, der auf die unterschiedlichen (Berufs-)Gruppen eingeht.

Zunächst wird  im Basisteil Grundlagenwissen vermittelt. Ziel ist es, dass die Teilnehmer lernen, was eine Demenz ist, welche Krankheitssymptome auf eine Demenz hindeuten und welche Auswirkungen diese auf die Erkrankten haben.

Im zielgruppenspezifischen Teil werden alltägliche Fallbeispiele vorgestellt und bearbeitet. Dadurch erwerben die Teilnehmer Wissen zum Umgang und zur Kommunikation mit Demenzkranken im speziellen beruflichen Kontext. Hilfreiche praktische Verhaltensweisen werden aufgezeigt, um auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

Die Referentin unterstützt das Projekt durch die Schulung der interessierten Allgemeinbevölkerung, insbesondere bestimmter Berufsgruppen, für die das Wissen im Umgang mit erkrankten Menschen  besonders wichtig ist.

 
Zielgruppe der Fortbildung

Berufs- und Gesellschaftsgruppen, die im Alltag allein lebenden Menschen mit Demenz begegnen könnten

(z.B. Mitmenschen in der Nachbarschaft,der Gemeinde, im Einzelhandel, von Banken, der Feuerwehr und Polizei).

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung

 
Anmerkungen:

Die Schulung kann in ein oder zwei Terminen durchgeführt werden. Eine Schulungsdauer von 3 Stunden ist optimal.

Das Honorar wird individuell vereinbart. Es richtet sich nach der gewünschten Schulungszeit und der Anzahl der Teilnehmer.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Mehrgenerationenhäuser sind selten geworden. Kontakte zwischen Großeltern und Enkelkindern finden oftmals nur noch an Feiertagen statt. Durch die räumliche Distanz erleben die Enkel nicht mehr den physiologischen Prozess des Altwerdens von Menschen.

Vergessen dann die Großeltern den Geburtstag- und ist der Grund dafür eine bestehende Demenz- tauchen Kinderfragen auf.

Ziel der Veranstaltung ist es, mit Kindern im Grundschulalter über das Altwerden und die Demenz sprechen.

Kinder im Grundschulalter lernen zu unterscheiden zwischen " normaler Schusseligkeit" und Vergessen als Symptom einer Demenz. Sie können sich einfühlen, wie es z.B. den Großeltern ergeht, die vieles vergessen haben, wenn sie an Demenz erkrankt sind. Sie entwickeln Kompetenzen im Umgang mit den Erkrankten. Die Kinder erfahren, dass Oma, die alles vergisst, Hilfe braucht und entwickeln Ideen, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
nach Absprache

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Wir sprechen über Fähigkeiten von "Jung und Alt"
  • Wie lässt sich "Schusseligkeit" von krankheitsbedingter Vergesslichkeit unterscheiden?
  • Wir hören " Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ und sprechen gemeinsam darüber
  • Wie basteln ein Würfelspiel zur Parabel von Martin Baldscheit und spielen damit
  • Wir zeichnen unseren Lieblingsfuchs
  • Was können uns Familienangehörige und Pflegepersonen über die Krankheit Demenz berichten?
  • Tipps im Umgang von Menschen mit Demenz
 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

 
Zielgruppe der Fortbildung

Kinder im Grundschulalter (gern mit Familie und Freunden)

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Mitgebsel: der Spielwürfel, das Memory, das Bild vom Lieblingsfuchs

 
Anmerkungen:

Veranstaltungsanlass: z.B.Tag der offenen Tür in Pflegeeinrichtungen, Informationsveranstaltung für Kinder zum Thema Demenz

Das Honorar wird individuell vereinbart. Es richtet sich nach der gewünschten Veranstaltungszeit und der Anzahl der Teilnehmer.

 




Beliebte Fortbildungen

Partner und Referenzen

Treten Sie mit uns in Kontakt

Mit Absenden der Daten akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Diese können Sie hier einsehen.