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Ein Auszug aus meinen Fortbildungen und Seminaren: Gespräche mit demenziell Erkrankten führen können || Schmerzen erkennen und behandeln bei Menschen mit Demenz || Spez.Pflege der Altershaut: Symptom Juckreiz (Pruritus) || Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder im Überblick || Gruppenaktivierung für Senioren: Bewegungsübungen ||

Qualitätsprüfung Indikatoren 2019 stationär
Qualitätsindikatoren in der stat. Langzeitpflege
Erhebungsbogen zur Erfassung der Ergebnisqualität
Module des Begutachtungsinstruments richtig anwenden
Expertenstandards in der Ergebniserfassung korrekt abbilden
Pfegedokumentation nach dem Strukturmodell in der Ergeniserfassung anwenden
Die externe Qualitätsprüfung

Infektionen durch das SARSCoV-2-Virus (COVID-19)
Ambulante Pflege bei Verdacht auf Covid-19 Infektionen
Pflege bei Verdacht auf COVID-19 (Patienten in der stat. Langzeitpflege)

Generalistische Pflegeausbildung 2020
Einführungsveranstaltung zur neuen Pflegeausbildung 2020

Inhouse-Schulungen
Qualitätsmanagement
Datenschutz analog DSGVO
Nat. Expertenstandards in der Pflege
Entbürokratisierung der Pflege,-dokumentation
jährl. Pflichtfortbildung f. Betreuungskräfte nach § 53 c SGBXI
Soziale Betreuung u. Beschäftigung
Notfälle u. Erste Hilfe
Pflegehilfskräfte
PSG II, Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff
Neues Begutachtungs-Assessment NBA
Arbeitsschutz
Altenpflege
ATL, AEDL und Pflege
Arzneimittellehre
Beratung in der Pflege
Hygiene
Injektionen, Infusionen, Blutentnahme
Komplementäre Pflegeangebote
Krankheitslehre u. spezielle Pflege
Palliativpflege
Maßnahmenplanung, Pflegedokumentation
Pflegemodelle / Pflegesysteme
Wundversorgung

Outhouse-Schulungen
Pflege planen und dokumentieren können
Pflegeberatungen
Konflikte mit Pflegekunden meistern

Seminare

Workshops
Pflege u. Beschäftigung für Menschen m. Demenz
Hilfskräfte in Pflege, Hauswirtschaft u. Betreuung
Hygienemanagement
Palliativpflege
Praxisanleitung
Qualitätsmanagement

Schulungen für Angehörige/ Patienten
Kurse u. häusl. Schulungen für Angehörige

 
ATL, AEDL und Pflege

Beschreibung der Fortbildung:

Maßnahmen zur Kontrakturenprophylaxe sind ein wichtiger Aufgabenschwerpunkt innerhalb der professionellen Pflege, um die Entstehung von Gelenkfehlstellungen zu verhindern oder eine Verschlimmerung bestehender Kontrakturen zu vermeiden.

Ziel der Maßnahmen ist es, durch Einschätzung der individuellen Risikofaktoren, Information und Beratung der Betroffenen sowie der gemeinsamen Maßnahmenplanung und Durchführung eine optimale individuelle Prophylaxe zu gewährleisten.

Die Schulung zeigt präventive Maßnahmen auf und gibt Tipps, wie diese im jeweiligen pflegerischen Versorgungskontext umgesetzt werden können.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Physiologische Bewegungsmuster
  • individuelle Risikoeinschätzung
  • Erhebung Gelenkstatus
  • Erfassung der individuellen Beweglichkeit
  • Beobachtung der eingeschränkten Beweglichkeit 
  • Arten von Kontrakturen
  • individuelle Bewegungsförderung 
  • Mobilisation
  • Aktive, assistive und passive Bewegungsübungen
  • Videosequenzen zu Bewegungsübungen
  • Lagerung in physiologischer Mittelstellung, Neutral Null 
  • Therapeutische Lagerungen
  • Spitzfuß und Prophylaxe
  • Information, Schulung und Beratung von Betroffenen
  • Pflegeprozessplanung
  • Evaluation  und Beurteilung der Effektivität von Maßnahmen
     

           

      

                                             

                                             

                                             

                                             

                                             

                                             

                                            

 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin für Pflegeberufe,QM


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Maßnahmen zur Sturzprophylaxe sind ein wichtiger Aufgabenschwerpunkt innerhalb der professionellen Pflege, um Stürze und Sturzfolgen insbesondere bei alten Menschen zu verhindern oder auf ein Minimum zu reduzieren.

Ziel der Maßnahmen ist es, durch Einschätzung der individuellen Risikofaktoren, Information und Beratung der Betroffenen sowie der gemeinsamen Maßnahmenplanung und Durchführung eine optimale individuelle Prophylaxe zu gewährleisten.

Die Schulung zeigt präventive Maßnahmen auf, welche die aktuellen Empfehlungen nationaler Standards berücksichtigen und gibt Tipps, wie diese im jeweiligen pflegerischen Versorgungskontext umgesetzt werden können.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:

 

  • Sturz und Sturzursachen
  • Bedeutung und Folgen eines Sturzes für den Betroffenen
  • Sturzrisikoeinschätzung
  • Mobilitätsprüfungen durch das Pflegepersonal
  • Strurzprävention : individuell, institutionell
  • Das Sturzereignisprotokoll
  • Erste Hilfe nach Stürzen
  • Mobilisationstraining
  • Beratung, Schulung, Anleitung von Betroffenen
  • Auswahl und Einsatz von geeigneten Hilfsmitteln: Hüftprotektor
  • individuelle Bewegungsförderung
  • Pflegeprozessplanung
  • Evaluation  und Beurteilung der Effektivität von Maßnahmen
     
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin für Pflegeberufe,QM


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Insbesondere physikalische Maßnahmen zur Thromboseprophylaxe sind ein wichtiger Aufgabenschwerpunkt innerhalb der professionellen Pflege, um die Entstehung eines intravasalen Blutgerinnsels zu verhindern.

Ziel der Maßnahmen ist es, durch Einschätzung der individuellen Risikofaktoren, Information und Beratung der Betroffenen sowie der gemeinsamen Maßnahmenplanung und Durchführung eine optimale individuelle Prophylaxe zu gewährleisten.

Die Schulung zeigt präventive Maßnahmen auf und gibt Tipps, wie diese im jeweiligen pflegerischen Versorgungskontext umgesetzt werden können.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Begriffsbestimmung Thrombose
  • Venöse und arterielle Thrombosen
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Virchow`sche Trias
  • Symptomatik, Diagnose und Therapie
  • Thrombolyse, Thrombektomie
  • Komplikation: Thromboembolie
  • Thromboseprophylaxe
  • Risikoeinschätzung
  • Ziele u. Bausteine der Thromboseprophylaxe
  • Physikalische u. medizinische Maßnahmen
  • Mobilisation, Bewegungsübungen
  • Kreislauf/Atemtherapie
  • Regulation des Flüssigkeitshaushalts
  • Videosequenzen  zur Kompressionstherapie
  • Kompressionsstrümpfe: ATS, MTS,
  • Kompressionsverbände,-Systeme
  •  Injektionen: niedrigmolekulare Heparine 
  •  Beratung, Schulung u.
  •  Anleitung von Betroffenen
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg

Lehrerin für Pflegeberufe,QM


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Die Möglichkeit, Essen und Trinken zu können, verbinden viele Menschen mit Gesundheit und Lebensfreude. Sie ist ebenso verknüpft mit positiven Lebenserfahrungen.

Einschränkungen in der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung zu erleben, bedeutet für Betroffene einen Verlust an Lebensqualität und Abschied nehmen von liebgewordenen Gewohnheiten und Ritualen. 

Die Fortbildung befasst sich mit der pflegerischen Erfassung von Ernährungsstörungen und Flüssigkeitsmangelzuständen und zeigt mögliche pflegerischen Maßnahmen bei Malnutrion und Dehydration auf.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Ernährungsstörungen
  • Risikofaktoren
  • Symptome, z.B: Kachexie, Dehydration, Mundtrockenheit
  • Malnutrition
  • Dehydration
  • Nährstoffe und Ernährungspyramide
  • Grundumsatz und Leistungsumsatz
  • Berechnung des tgl. Flüssigkeitsbedarfs
  • Berechnungen von BMI und Energiebedarf
  • Ernährungsanamnese                                                  
  • Pflegerisches Assessment bei Malnutrition
  • Assessmentinstrumente n. Versorgungskontext
  • Ernährungsbiografie und Ernährungsvisite
  • Ernährung u. Flüssigkeitszufuhr bei Malnutrition
  • Pflegeplanung u. Dokumentation
  • Anleitung und Beratung von Betroffenen
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, Hospizeinrichtungen und Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Zu einer gesundheitsfördernden Lebensführung trägt die Ernährung und Flüssigkeitsversorgung im Alter in ganz besonderem Maße bei. Funktionseinschränkungen von Organen und Erkrankungen im Alter können Einfluss auf die Ernährung nehmen und sollen daher bei der Auswahl von Nahrungsmitteln und Getränken berücksichtigt werden sollten.

Die Fortbildung befasst sich mit der gesunden Ernährung und Flüssigkeitsversorgung des alten Menschen.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • physiologische Veränderungen im Alter
  • Einfluss auf die Ernährung
  • Ernährungssituation von Senioren
  • Anforderungen an eine seniorengerechte Ernährung
  • Nährstoffe und Ernährungspyramide
  • Grundumsatz und Leistungsumsatz
  • Berechnung des tgl. Flüssigkeitsbedarfs
  • Berechnungen von BMI und Energiebedarf
  • Ernährungsanamnese                                                  
  • Pflegerisches Assessment
  • Ernährungsbiografie
  • gesundheitsförderliche Ernährung im Alter
  • Empfehlungen für die Ernährung u. Flüssigkeitszufuhr
  • Pflegeplanung u. Dokumentation
  • Anleitung und Beratung von Betroffenen
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Viele alte Menschen trinken zu wenig, da das Durstgefühl im Alter abnimmt. Unter Dehydration versteht man eine Abnahme des Wassers im Körper verursacht vor allem durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr. Der Körper trocknet aus.

Die Folgen  für den Betroffenen sind Appetitlosigkeit, Obstipation, Konzentrationsmangel, Verwirrtheit und allgemeine Abwehrschwäche.

Die Fortbildung befasst sich mit der pflegerischen Erfassung von Flüssigkeitsmangelzuständen und zeigt mögliche pflegerischen Maßnahmen bei Dehydration und Exsikkose auf.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Dahydration und Exsikkose
  • Ursachen
  • Risikofaktoren
  • Symptome
  • Berechnung des tgl. Flüssigkeitsbedarfs
  • Pflegeanamnese                                                  
  • Pflegerische Risikoeinschätzung
  • Trinkbiografie und Ernährungsvisite
  • Trinkprotokoll
  • Information u. Beratung von Betroffenen
  • Pflegemaßnahmen
  • Interprofess. Zusammenarbeit
  • Trinkplanung
  • Infusionstherapie
  • Mundpflege
  • Bilanzierung
  • Pflegeplanung u. Dokumentation
  • Evaluation
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, Hospizeinrichtungen und Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Zu einer gesundheitsfördernden Lebensführung trägt die Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von Menschen mit Demenz in ganz besonderem Maße bei. Krankheitstypische Symptome nehmen Einfluss auf die Ernährung und Flüssigkeitsversorgung und sollen daher bei der Auswahl von Nahrungsmitteln und Getränken berücksichtigt werden.

Die Fortbildung befasst sich mit der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von Mensachn mit Demenz.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Ernährungssituation von Menschen mit Demenz
  • Veränderte Ernährungsgewohnheiten
  • Einfluss auf die Ernährung
  • Energie und Flüssigkeitsbedarf bei Bewegungsdrang
  • Verkennung von Nahrungsmitteln
  • Vergiftungsängste u. Nahrungsverweigerung
  • Horten von Lebensmitteln
  • unkontrolliertes Essen
  • Anforderungen an die Ernährung von Menschen mit Demenz
  • Berechnung des tgl. Flüssigkeitsbedarfs
  • Berechnungen von BMI und Energiebedarf
  • Ernährungsanamnese                                                  
  • Pflegerisches Assessment
  • Ernährungsbiografie
  • Empfehlungen für die Ernährung u. Flüssigkeitszufuhr
  • Konzepte: “Fingerfood” u. “Eat by Walking”
  • Basale Stimulation
  • Tischgestaltung u. Essatmosphäre

                                                       

 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Krankheitsbedingt ist eine orale Ernährung oft nicht mehr möglich bei bewußtseinsgestörten Menschen, bei Kraftlosigkeit, im Zusammenhang mit onkologischen Krankheitsbildern, bei Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen oder von Beatmungspatienten in der Intensivpflege.

Die Fortbildung vermittelt Kenntnisse für die künstliche Ernährung via percutaner, endoskopisch angelegter Gastrostomiesonde (PEG) und Ernährungssonden im Jejunum (PEJ, FKJ) aus pflegerischer, medizinischer  und ernährungsphysiologischer Sichtweise.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Anlage einer PEG (Videosequenz)
  • Begriffsbestimmungen PEG, PEJ. FKJ
  • Indikationen/ Kontraindikationen
  • Auswahlkriterien zur Sondenart
  • Applikation von Sondennahrung:
  • Bolus, Schwerkraft, Pumpe
  • Vorteile/ Nachteile der Applikationsarten
  • Ernährungspläne und Dokumentation
  • Flüssigkeitszufuhr: (un)geeignete Flüssigkeiten
  • Bilanzierung
  • Sondenprophylaxe: Spülen/Reinigen d.Sonde
  • Problematik der Applikation von Medikamenten via Sonde
  • Verbandwechsel und Hygiene
  • Komplikationen
  • Dokumentation
 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe
 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte ambuanter uns stationärer Pflegeeinrichtungen
 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Die Möglichkeit, Essen und Trinken zu können, verbinden viele Menschen mit Gesundheit und Lebensfreude. Sie ist ebenso verknüpft mit positiven Lebenserinnerungen.

Einschränkungen in der Ernährung zu erleben, bedeutet für die schwerkranken Patienten ein Verlust an Lebensqualität und Abschied nehmen von liebgewordenen Gewohnheiten und Ritualen. Sie fühlen sich evtl. verängstigt und werden an das Fortschreiten ihrer Krankheit erinnert.

In der letzten Lebensphase kommen der Ernährung und der Flüssigkeitsversorgung eine besondere Bedeutung zu. Die Zufuhr von Flüssigkeit und Nahrung hat unterschiedlichen Einfluss auf das Wohlbefinden und Krankheitsverlauf.

Die Bundesärztekammer legte fest, dass zur Basisversorgung für Sterbende nicht immer Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr gehört, da sie für Sterbende eine schwere Belastung darstellen können.                                        Hunger und Durst, als subjektive Empfindungen, müssen gestillt werden.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Ursachen von Ernährungsstörungen , wie:
  • Fatige, Schmerzen, TU, Schluckstörungen, Finalphase
  • Symptome, z.B: Kachexie, Dehydration, Mundtrockenheit
  • Ernährungsanamnese
  • Therapie:
  • orale Zusatznahrung
  • komplette oder partielle parenterale Ernährung zentral - oder peripher venös
  • enterale Ernährung über PEG
  • Flüssigkeitszufuhr in der Finalphase als s.c. Infusion
  • Symptomenlinderung
  • Schmerztherapie
  • Operation/ Behandlung der Ursachen
  • STENT-Einlage
  • Pflegemaßnahmen zur Appetitanregung
  • Organisation einer Ernährungsberatung
  • Mundpflege
  • Zuwendung durch Haut–und Köperpflege
  • Akzeptanz von Schamgefül und Trauer
  • Anpassung der Kleidung bei Kachexie
  • Beratung, Anleitung und Unterstüzung der Angehöigen

 

 


 

 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme  können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe

Pflegefachkraft palliative care
 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegekräfte und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, Hospizeinrichtungen und Krankenhäusern


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl.

 

Beschreibung der Fortbildung:

Gespräche mit demenziell  Erkrankten sind durch die Beeinträchtigung des abstrakten Denkvermögens oftmals schwierig.

Ziel der Fortbildung ist es, zu thematisieren, wie Gespräche mit Betroffenen geführt werden können, was Pflegende tun sollen, wenn  eine sprachliche Verständigung kaum noch möglich ist und wie ein Zugang zu Menschen mit Demenz auch über die Sinne, Musik, Liedgut und durch Bewegung geschaffen werden kann.

 
Informationen
Dauer der Fortbildung:
1,5 Std.

 
 
Themenschwerpunkte:
  • Fallbeispiel: Ein missglücktes Gespräch
  • Krankheitsbedingte Kommunikationsprobleme
  • Störungen der verbalen Kommunikation
  • Ziele der Gesprächsführung
  • Bewältigungsstrategien 
  • Wertschätzung und Empathie
  • Kommunikation mit Worten des Zeitgeistes
  • Nonverbale Kommunikation
  • Kommunikation mit Hilfsmitteln                                                   
  • Umgang mit „verwirrten Gesprächsinhalten“
  • Die Bedeutung von Gefühlen bei Gesprächen
  • Biografie und Kommunikation
  • Konzepte N. Feil versus N. Richards
  • Videosequenzen zu Gesprächen   
  • Fallbeispiel: Ein gelungenes Gespräch                                                        

                                                            

                                                          

                                                          

                                                           

 

 

 

 

 

 

 


 
Fortbildungspunkte:

Für die nachgewiesene Teilnahme können 2 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 
Referent/in der Fortbildung:

Martina Berg, Lehrerin für Pflegeberufe


 

 
Zielgruppe der Fortbildung

Pflegende, Alltagsbetreuer, Physiotherapeuten und Ergotherapeut(innen)


 

 
Abschluss / Zertifikat der Fortbildung:

Teilnahmebescheinigung
 

 
Anmerkungen:

Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Der Termin für die Inhouse-Schulung wird flexibel mit Ihnen abgestimmt und richtet sich nach Ihren zeitlichen Vorgaben.

Das Honorar ist abhängig vom Umfang der Schulung und der Teilnehmerzahl

 




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